Während die SPÖ mit nicht realisierbaren Ideen vom fehlenden Reformwillen ihres Verteidigungsministers abzulenken versucht, präsentiert die JVP mit dem Österreich-Dienst eine echte Alternative zum derzeitigen System. Der SPÖ-Vorschlag, die Wehrpflicht durch ein Freiwilligenheer sowie das Freiwillige Soziale Jahr zu ersetzen kann schon rein rechnerisch nicht funktionieren: 13.000 Zivildienern stehen nur 300 junge Menschen gegenüber, die sich für das Freiwillige Soziale Jahr entscheiden.
So fordert die JVP einen Dachverband der sich in die zwei Bereiche Landesverteidigung und Katastrophenschutz sowie Dienst bei gemeinnützigen Organisationen aufteilt. Dabei sollen neben der freien Wahlmöglichkeit vor allem faire Bedingungen herrschen. [ mehr dazu... ]