Einladung zur JVP Mondschein - Skitour
Aus Freude über die neu geschaffene Möglichkeit zu Nachtskitouren in Kitzbühel laden JVP Bezirksobmann Stv. Sebastian Witzmann, Bürgermeister Dr. Klaus Winkler (ÖVP Landesobmann Stv), Landtagsabgeordneter Ing. Franz Berger und alle ÖVP Funktionäre recht herzlich zu einer gemeinsamen Nachtskitour auf den Hahnenkamm ein. Anschließendes gemütliches Beisammensein im neu gestalteten Berggasthaus „Einsiedelei”.
Treffpunkt:
Dienstag 10. Februar 2009, 18:00 Uhr Hahnenkammbahn Talstation, Kitzbühel. Komplette Tourenskiausrüstung inkl. Stirnlampe erforderlich!
Anmeldungen an jvp.kitz@gmail.com
Geschrieben am 23.01.2009 um 09:58 von autor
Wiedergründung in St. Johann in Tirol
ST. JOHANN IN TIROL – Am Nikolaustag fand in St. Johann in Tirol die Wiedergründung der Ortsgruppe der Jungen ÖVP statt. Als Obmann wurde einstimmig Carlos Kammerlander gewählt. Gemeinsam mit einem engagierten Team will er frischen Wind in die St. Johanner Lokalpolitik bringen.
Im Jahre 1975 wurde in St. Johann in Tirol die erste Ortsgruppe der JVP gegründet und als erster Obmann fungierte Viktor Huber. Ein Mitgründer dieser Ortsgruppe war Josef Nill, der Onkel des neuen Obmanns Carlos Kammerlander. Mitte der Achtziger Jahre löste sich die Ortsgruppe auf.
Zur jetzigen Wiedergründung der Ortsgruppe in St. Johann in Tirol konnten auch Bürgermeister Josef Grander, Gemeindeparteiobmann Georg Zimmermann, LA Franz Berger und Bezirksfrauen-Obfrau und Gemeinderätin Renate Kammerlander begrüßt werden.
„Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft“, mit diesem Zitat von Jean-Paul Satre eröffnete der Bezirksobmann der JVP Thomas Nothegger seine Rede. Nothegger wünscht sich für St. Johanns politischen Nachwuchs einen Fixplatz im Gemeinderat, um aktiv an der Lokalpolitik teilnehmen und Jugendinteressen in die Praxis umsetzen zu können.
Weiters soll die Begeisterung der Jugend politisch tätig zu sein, als positives Signal gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise aufgefasst werden.
„Das neue Regierungsteam rund um Vizekanzler Josef Pröll und die Landesregierung mit Landesrätin Beate Palfrader zeigt einen guten Wiederaufbau der ÖVP von der Basis zur Spitze und eine neue dynamische Linie mit mehr Zufriedenheit der ÖVP Funktionäre. Tirol ist auch mit LH Günther Platter als Bundesparteiobmann Stv. in Wien gut vertreten“, meint Thomas Nothegger.
Der neubestellte Geschäftsführer der JVP St. Johann i. T., Thomas Krepper: „Die JVP möchte sich verstärkt für mehr politisches Verständnis der Jugend einsetzen, um den politischen Rechtsruck zu verhindern!”
Obmann Carlos Kammerlander will mit den einheimischen Jugendlichen aktiv Politik machen und die Anliegen in Form von beispielsweise mehr Jugend-Sporteinrichtungen in seiner Heimatgemeinde bewirken.
Vize-Bgm. und Gemeindeparteiobmann Dr. Zimmermann: “Ich bin erfreut über das Engagement der jungen Leute, die sich politisch in der Gemeinde St. Johann mit voller Motivation einbringen!”
Renate Kammerlander, die selbst Mitglied der JVP St. Johann in Tirol war: „Die Neugründung in St. Johann zeigt eine neue Politgeneration, die mit vollem Enthusiasmus dabei ist. Die JVP St. Johann war schon vor 25 Jahren eine starke Jugendbewegung mit rund 200 Mitgliedern, ich wünsche dem neuen Team und auch der Bezirks JVP viel Erfolg beim Wiederaufbau und in der politischen Arbeit.”
LA Franz Berger verweist selber auf seinen politischen Werdegang und bezeichnet die JVP als “Frischen Wind” in der Politischen Landschaft im Bezirk Kitzbühel.
Die Mitglieder der Ortsgruppe St. Johann:
Obmann: Carlos Kammerlander
Stellvertreter: Hans- Peter Magerle
Landjugendreferent: Andreas Bergmann
Finanzreferent: Johann Mayr
Tourismusreferentin: Jara Prohaska
Geschäftsführer: Thomas Krepper
Wirtschaftsreferent: Johannes Springinsfeld
Geschrieben am 09.12.2008 um 17:40 von autor
Imagepolitur für Lehrer
Schülerunion Kitzbühel will regelmäßiges Lehrer - Feedback und
Fortbildung in unterrichtsfreier Zeit.
Seit mehreren Jahren setzt sich die Organisation „Schülerunion“ für die Interessen der Schüler von Höher Bildenden Schultypen. Die Schülerunion im Bezirk Kitzbühel unter derzeitiger Leitung von Thomas Nothegger sucht das Gespräch mit Landesbildungssprecher Labg. Ing. Franz Berger (selbst BMS - Lehrer und Direktor als Beruf) um die Anliegen der Schüler/innen anzusprechen.
Verschiedenste schulpolitische Themen wurden zwischen Berger und Nothegger angesprochen. Besonders bei der Diskussion um das Thema“ Lehrerimage“ waren sich beide Interessensvertreter einig.
Bildungssprecher Berger betont, dass die schulische Realität und die Wunschvorstellung oft weit auseinander liegen. Unter anderem hat die Schule heutzutage große Herausforderungen zu bewältigen, vor allem gilt der Anspruch auf mehr Erziehungsarbeit. Von Lehrpersonen wird erwartet, dass sie die Rolle als Psychologe, Motivator, Soziologe und Manager unter einen Hut bringen.
Nothegger äußert hingegen, dass es immer schwieriger wird Grenzen zwischen Erziehung und Schule zu ziehen. Lehrer sollen die Jugend für ihre Zukunft prägen und nicht die Leitfigur zur Erziehung sein! Mehr Würdigung und Anerkennung der Lehrer von der Gesellschaft führt in einer Kettenreaktion zu mehr Motivation und somit zum schulischen Erfolg.
Zugleich wäre auch ein regelmäßiges Feedback gut, um die Stärken der Lehrpersonen hervorzuheben anstatt nur an den Schwächen herumzuhacken.
Berger kommt der Schülerunion entgegen und weist darauf hin, dass Schule und Lehrer/innen häufig evaluiert werden, aber nicht die Rahmenbedingungen festgelegt werden, praktisch unter welchen Vorraussetzungen die Lehrerarbeit geschehen soll, aber auch die räumlichen Umstände.
Die beiden Interessensvertreter zeigen sich bei der Diskussion um die Fortbildungen der Lehrer/innen konsensbereit. Die Schülerunion wünscht sich abhängig vom Schultyp, dass die Lehrerfortbildungen verstärkt in der unterrichtsfreien Zeit statt finden. Nothegger meint auch, dass mehr Pädagogik an Schulen zum Lernerfolg, Begeisterung und Aufmerksamkeit der Schüler. Dies würde sich positiv auf den Lehrkörper reflektieren. Weitere Resultate wären eine höhere Unterrichtsbeteiligung und dem Kavaliersdelikt „Schwänzen“ würde vorgebeugt werden
Berger dazu: Besonders die Pädagogische Ausbildung gehört sicherlich mehr forciert, da gutausgebildete Lehrer und in Folge auch die Schüler das Zukunftskapital unserer Gesellschaft sind.
Der Dialog zwischen Schülerunion und dem Bildungssprecher ist ein klares Zeichen zur Kompromissfindung zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen und soll klare Fragen und Antworten zum Zukunftsthema Bildung geben. Weiters sind sich die beiden Interessensvertreter bewusst, dass die Diskussion um die Fortbildung der Lehrer/innen weitergeführt werden muss.
Verfasser: Nothegger, Berger
Fotos: Katrin Winkler
Von links: 1. Franz Berger (links außen), 2. Markus Glößl, 3. Christoph Pichler, 4. Thomas Nothegger (rechts außen)
Geschrieben am 21.11.2008 um 12:48 von autor
JVP Kitzbühel begeht Bezirkstag
Unter dem Motto „Neustart statt Stillstand” wurde der Bezirkstag der Jungen Volkspartei Kitzbühel (JVP) am vergangenen Freitag abgehalten.
Mit tosendem Applaus wurde in der Panorama-Lounge des Sportparks der alte Vorstand des Bezirks Kitzbühel rund um den verdienten Obmann Bernd Brandstätter feierlich und würdevoll entlassen.„Unsere Gesinnungsgemeinschaft zeichnet sich durch Ihre Taten aus und nicht nur durch die mediale Präsenz”, so der Neuernannte Ehrenobmann Bernd Brandstätter.
Unter den zahlreich Anwesenden befanden sich auch Vertreter der JVP aus dem Pinzgau sowie eine Delegation der jungen CSU aus Bayern.
Unter den Ehrengästen befanden sich u.a. LR Beate Palfrader, LA Franz Berger, Bgm. Klaus Winkler, NR Sebastian Eder sowie sein designierter Nachfolger Josef Lettenbichler, die, dem neuen Vorstand mit dem 23- jährigen BO Thomas Nothegger an der Spitze alles Gute wünschten und auf eine solide Zusammenarbeit in den nächsten Jahren bauen. „Kritik sei wichtig um Veränderungen herbei zu führen bzw. müssen die Anliegen der Bürger respektiert werden, um den Bezug zur Basis nicht zu verlieren. Der Wille des Volkes ist für die JVP vordergründig.” so Nothegger. Auch der Generationswechsel innerhalb der Partei wurde angesprochen. Nothegger fordert mehr Integration von Jungpolitikern, in Form einer wählbaren Stelle bei den anliegenden Gemeinderatswahlen, damit die genannten die Entscheidungsprozesse und Spielregeln der Politik kennenlernen.
LA Berger zeigt sich sehr erfreut über die starke Besetzung, die bei jeder Veranstaltung der JVP präsent ist, und zieht einen floralen Vergleich „Ihr seit die Samen der Blumen von Morgen”. „Unsere ÖVP braucht euch engagierten jungen, denn ihr steht für Aufbruch, Bewegung und Offenheit” so LR Palfrader. NR Eder schlicht: „Ihr seit für die Zukunft unserer Partei unverzichtbar!” Auch der Bürgermeister der Stadt Kitzbühel, Klaus Winkler, schließt sich in seiner flammenden Rede den Ansichten seiner Vorredner an und fügt noch bei:”Ihr seid nicht nur die Zukunft, sondern der Kern unserer gesamten Bewegung, denn es gäbe keine Wahl ohne euren unermüdlichen Einsatz”. Ferner, so Winkler, sieht er die JVP als klares Zeichen für die gute politische Zukunft der Österreichischen Volkspartei.
Die JVP steht im Allgemeinen für eine Bewusstseinsveränderung. Denn es soll das für unsere heutige Gesellschaft so wichtige Demokratiebewusstsein der Jungwähler gestärkt werden und bewusstmachen, dass das Leben, öffentlich, sowie privat durch Politik bestimmt wird.
Ein neues dynamisches 16-köpfiges Team mit jungen engagierten Leuten aus den verschiedenen Gemeinden des ganzen Bezirks hat nun eine 4-jährige Periode vor sich.
Geschrieben am 26.10.2008 um 20:57 von autor
Bezrikstag JVP Kitzbühel
Der Slogan “Neustart statt Stillstand” prägte den Nationalratswahlkampf 2008. Stillstand war uns in der JVP-Kitzbühel seit jeher fremd, Neuerungen wurden stets forciert.
Diesen Stil wollen wir fortführen und stellen mit dem Bezirkstag der JVP Kitzbühel die Weichen für die Zukunt unserer erfolgreichen Gemeinschaft.
Unser Neustart im Bezirk war im Jahr 2001. Von einer Hand voll Idealisten gegründet, entstand daraus rasch eine aktive Jugendvertretung für den Bezirk Kitzbühel und mittlerweile eine fixe politische Größe in unserem Heimatbezirk.
Wir möchten unsere Mitglieder herzlich zu ihrem Bezirkstag am Freitag den 24. Oktober 2008 einladen. Wir begehen unsere Vollversammlung um 19:30 Uhr in der Panorama Lounge des Sportparks Kitzbühel.
Geschrieben am 17.10.2008 um 09:30 von autor
Terminankündigung:
“1:0 für Tirol” Clubing
Ort: Tiefenbrunnergewölbe in Kitzbühel
Beginn: 20:00
Datum: Freitag den 06.06.2008
Geschrieben am 03.06.2008 um 13:06 von admin
Kitzbühel bietet viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche
Über die Kritik der Grünen, es gäbe in Kitzbühel zu wenig günstige Sport- und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche, kann Bernd Brandstätter, Bezirksobmann der Jungen Volkspartei, nur noch den Kopf schütteln. „Es gibt im ganzen Bezirk keine Gemeinde, die auch nur annähernd ein Sport- und Freizeitangebot wie in Kitzbühel anbieten kann.“ Und dies großteils zu günstigsten Konditionen. „Kitzbühels VP-Bürgermeister Dr. Klaus Winkler hat einen Familiensportpass in Kitzbühel eingeführt, der so gut wie alle sportlichen Aktivitäten abdeckt.“ Mit dem Sportpass können alle Seilbahnen und Lifte der Bergbahn das ganze Jahr über gratis genützt werden. Zusätzlich gibt es Gratis-Eintritt in alle Schwimmbäder und Seen von Kirchberg über Jochberg bis nach Mittersill und Hollersbach. Das Eislaufen im Kitzbüheler Sportpark ist ebenso gratis. „In Kitzbühel gibt es auch einen Trendsportplatz und Beachvolleyballplätze die jederzeit frei zugänglich sind. Am Hirzingerfeld können die Kinder mitten im Zentrum Fußballspielen. Die Mitgliedschaft in einem Verein ist da nirgends nötig“, zählt Brandstätter weiter auf. Einzigartig im Bezirk sei auch, dass für die einheimischen Kinder jedes Jahr ein gratis Skikurs angeboten wird. Nicht zuletzt hat Kitzbühel mit der Errichtung des Sportparks viel Geld investiert. „Auch das kommt der Kitzbüheler Jugend zu gute.“
Diese undifferenzierten Aussagen würden wieder einmal zeigen, wie weit die Grünen von der Basis entfernt seien, meint Brandstätter. „Die Grünen sind gut im Schlechtreden, konstruktive Vorschläge für die Zukunft fallen ihnen aber keine ein.“ Der grüne Spitzenkandidat Waltl solle lieber zuerst vor seiner eigenen Haustür in seiner Heimatgemeinde Fieberbrunn kehren. „Dort sitzt er ja bekanntlich im Gemeinderat. Akzente für die Jugend hat er aber bislang noch keine gesetzt.“
Geschrieben am 03.06.2008 um 13:03 von admin
STATEMENT: von BO Bernd Brandstätter
Der Weihnachtsgedanke erreicht endlich auch die Wirtschaft! Weihnachtszeit – Stille Zeit – Zeit der Familie schon lange nicht mehr.
Ich freue mich, dass eine Firma wie BILLA endlich erkannt hat die Weihnachtszeit familienfreundlicher zu machen. Durch die Nichtöffnung der Geschäfte am 8. Dezember wird ein kleiner Weihnachtsgedanke zur großen Freude vieler Familien.
Es ist schön, dass es in der heutigen Zeit noch Firmen gibt die nicht nur „umsatzgeil“ agieren, sondern auch noch auf die Menschen und die Familien Rücksicht nehmen. Für mich ist das Familienpolitik und Weihnachtszeit in höchsten Maßen, wo sich so manch Anderer ein Beispiel nehmen könnte.
Besinnliche Weihnachten!
Bernd Brandstätter,
Obmann der Jungen Volkspartei Kitzbühel
Geschrieben am 05.03.2008 um 17:28 von admin