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Junge Volkspartei: Klares Bekenntnis des Tiroler Landtages für Kreuze in den Schulklassen richtig und notwendig

Mit einem eindeutigen Beschluss bekennt sich der Tiroler Landtag zu den derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen, die das Anbringen von Kreuzen in Schulen regeln.

Für die Junge Volkspartei Tirol setzt der Landtag damit genau das richtige Signal. „Mit diesem Bekenntnis wird ein notwendiges und richtiges Zeichen für unsere Kultur und unsere Werte gesetzt. Kreuze sind eben auch ein kulturelles, nicht nur ein religiöses Symbol und sollen in den Schulen und im öffentlichen Raum für unser europäisches Selbstverständnis und unsere europäischen Werte präsent sein. Eine Änderung der diesbezüglichen Bestimmungen wäre der gänzlich falsche Weg. Unsere Kinder sollen auch in Zukunft mit unseren europäischen Werten und Traditionen aufwachsen“, betont JVP-Landesobmann Dominik Schrott, der in diesem Zusammenhang auch den Vorstoß gegen Kreuze in Schulen von SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar scharf kritisiert.

„Die gesamte Bundesregierung hat sich im neuen Regierungsprogramm für ein entsprechendes Kopftuch- und Vollverschleierungsverbot geeinigt. Das hat nichts mit Kreuzen in Schulklassen zu tun. Es hat aber den Anschein, dass Duzdar dies aber als Gelegenheit für eine ideologische Debatte gegen Christliche Symbole auszunützen versucht“, so Schrott.

Christliche Symbole in der Öffentlichkeit und Kreuze in den Klassenzimmern gehören außerdem zu historisch gewachsenen Kultur in Österreich. „Dies ist für viele Menschen für unser Land identitätsstiftend und ein Stück Heimat. Wir wollen deshalb das Kreuz als Friedenssymbol weiterhin im öffentlichen Raum präsent haben“, so Schrott abschließend.

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