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Junge ÖVP: 2,5 Mio. Euro für Jugendbeschäftigung

JVP Landesobmann Christoph Schaffenrath lobt die Anstrengungen der Landesregierung im Bereich Jugendbeschäftigung. Es sei schnell und umfangreich reagiert worden. So werden heuer mehr als 2,5 Mio. Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen investiert, die speziell jungen ArbeitnehmerInnen zugute kommen.

„Der Übergang von der Schule ins Berufsleben war schon in den vergangenen Jahren für viele junge Menschen schwer. Die Krise hat dieses Problem leider noch weiter verschärft“, meint der Landesobmann der Jungen ÖVP Tirol, Christoph Schaffenrath. Allerdings habe die Tiroler Landesregierung mit Landeshauptmann Günther Platter schnell die Ärmel hochgekrempelt und mit umfangreichen Maßnahmen gegengesteuert. So betrage das Gesamtfördervolumen 2008/2009 der Abteilung Wirtschaft und Arbeit im Bereich Jugendbeschäftigung mehr als 2,5 Millionen Euro. „Ein vorher noch nie da gewesener Batzen Geld, der – von der Ausbildungsgarantie für Jugendliche über Lehrlingscoaching und Ausbildungsverbund bis hin zum Girls’ Day – bei allen wichtigen Schwerpunkten ansetzt“, so Schaffenrath.

Zudem verweist Schaffenrath auch auf weitere Maßnahmenbündel wie etwa dem Sonderprogramm des AMS (393 Plätzen), bei dem sich das Land Tirol mit 400.000 Euro beteilige. Diese Qualifizierungsoffensive richte sich an gekündigte Personen, Schulabgänger und jene, die im Alter von 20 bis 24 Jahren noch ohne Berufsausbildung seien. Auch die Einrichtung einer Jugendstiftung hebt Landesobmann Schaffenrath lobend hervor. Außerdem sei die Situation am Lehrstellenmarkt durch ein unterstützendes Auffangnetz des AMS für 730 Ausbildungsplätze im kaufmännischen oder im handwerklich-technischen Bereich entschärft worden.

„Keine Ausbildung zu haben oder in jungen Jahren den Job zu verlieren heißt für viele junge Erwachsene an Perspektiven und Zukunftschancen beraubt zu werden. Die jungen ArbeitnehmerInnen von heute bilden das Rückgrat des Generationenvertrags von morgen. Deshalb war es so notwendig und wichtig, dass die Tiroler Landesregierung so schnell reagiert hat. Jetzt gilt es, an der Stange zu bleiben und die geplanten Maßnahmen weiter umzusetzen“, so der Landesobmann der Jungen ÖVP abschließend.

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